Internationales Symposium | Auf den Spuren Teresa Carreños in Deutschland: kulturelle Transfers und musikalische Netzwerke einer venezolanischen Universalkünstlerin
Villa Teresa, Kötitzer Straße 30, 01640 Coswig b. Dresden.
22.06.2026 – 23.06.2026.
Teresa Carreño, geboren 1853 in Caracas und aufgewachsen in den USA und in verschiedenen europäischen Ländern, kam 1889 im Rahmen einer Konzertreise erstmals nach Deutschland, wo sie großen Erfolg hatte und Jahrzehnte ihres Lebens verbrachte. Sie fand sowohl als Komponistin als auch als Interpretin große Beachtung. Ihr musikalisches Schaffen und ihre zahlreichen Briefwechsel mit Korrespondenzpartner*innen auf mehreren Kontinenten legen Zeugnis des umfangreichen Netzwerkes ab, in dem sich die Künstlerin bewegte und Einfluss auf musikalische Entwicklungen nahm. In einem Internationalen Symposium werden zentrale Aspekte ihres Wirkens und ihrer Rezeption behandelt:
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Zirkulation und Rezeption: Analyse ihrer Präsenz in Presse und Zeitschriften sowie ihrer epistolaren Netzwerke
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Künstlerische Praxis und Repertoire: ihre Tätigkeit als Pianistin und Komponistin
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Technologien und Moderne: ihre Rolle im Kontext früher Medien der Musikreproduktion und internationaler Netzwerke um 1900
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Geschlecht und Pädagogik: ihre Stellung im kulturellen Kontext des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts sowie ihr Wirken als Künstlerin und Pädagogin
In Kooperation mit:
Goethe-Institut Venezuela (externer Link, öffnet neues Fenster)
Centro Documental Teatro Teresa Carreño.
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REGARDS CNRS (15 de junio de 2026). Internationales Symposium | Auf den Spuren Teresa Carreños in Deutschland: kulturelle Transfers und musikalische Netzwerke einer venezolanischen Universalkünstlerin. Redial & Ceisal. Recuperado 14 de septiembre de 2026 de https://doi.org/10.58079/16e8p






